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Orte, die nichts für vorsichtige Reisende sind
Von Haien verseuchte Strände, zehn Meter breite Wasserstrudel, vereiste Straßen, Höhlen, die Taucher fangen, oder mörderische Berge. Wir erkunden einige der schönsten und gefährlichsten Naturschauplätze unseres Planeten. In diesen 50 Zielen ist jede Vorsicht gering.
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Saltstraumen (Norwegen): die stärksten Strudel der Welt
Kannst du dir Strudel im Meer mit bis zu zehn Metern Durchmesser und fünf Metern Tiefe vorstellen? Auch wenn es übertrieben klingt, sie existieren. Wir sprechen von Saltstraumen, den stärksten Meeresströmungen der Welt. Sie befinden sich 33 Kilometer von der norwegischen Stadt Bodø entfernt, in der Nähe der berühmten Lofoten-Inseln, diese Strudel sind ein wahres Spektakel der Naturgewalt. Wenn die Flut steigt, sind sie noch überwältigender. Aber Vorsicht: Die Kraft des Wassers kann für mehr als einen Schreck sorgen. Am besten den Rettungswesten nicht aus den Augen verlieren.
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James Dalton Highway (Alaska): die vereiste Straße
Die Alaska Route 11, besser bekannt als James Dalton Highway, ist eine der gefährlichsten Straßen der Welt. Mit einer Länge von 667 Kilometern durchquert diese Straße eine der isoliertesten Regionen des Landes, nahe dem Polarkreis. Die niedrigen Temperaturen, das Eis und die schlechte Sicht durch Schneestürme machen die Fahrer, die es wagen, sie zu überqueren – meist Lastwagenfahrer –, zu echten Experten der Tundra. Hier wird Autofahren zu einem riskanten Sport.
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Gouffre Berger Höhle (Frankreich): Die Höhle des Todes
Ein Abstieg in die Gouffre Berger Höhle ist eine wahre Reise zum Mittelpunkt der Erde. Im Südosten Frankreichs gelegen, ist diese Höhle eine der gefürchtetsten unter Entdeckern, die sie als die ‘Höhle des Todes’ kennen. Mit mehr als 1.200 Metern Tiefe und einem See in ihrem Inneren ist sie eine der tiefsten Kalksteinhöhlen der Welt. Ihre große Gefahr liegt darin, dass wenn es regnet, die Höhle überflutet wird und alle darin eingeschlossenen Personen in Gefahr bringt. Hier haben mehrere Menschen ihr Leben verloren.
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Der Teufelspool (Zambia): ein wildes und riskantes Bad
Bist du bereit für ein wildes und riskantes Bad? Wir reisen zu den Victoria Falls auf dem afrikanischen Kontinent, um den gefährlichsten Naturpool zu entdecken: Devil´s Pool oder der Teufelspool. Es ist ein Wasserbecken, das direkt am Rand der Wasserfälle in den Felsen gegraben wurde. An diesem Punkt stürzt der Zambezi Fluss mit Gewalt über 100 Meter in die Tiefe. Eine natürliche Felswand unter Wasser schützt die Schwimmer davor, von der Strömung mitgerissen zu werden, wenn der Wasserstand niedrig ist. Dennoch ist es besser, das Glück nicht herauszufordern.
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Kjerag Felsen (Norwegen): ein Fels in 1.000 Meter Höhe
Wir kehren zu den norwegischen Fjorden zurück, um über einen weiteren beeindruckenden und gefährlichen Ort zu sprechen: den Kjerag Felsen. Eingeklemmt zwischen zwei vollständig vertikalen Wänden, hängt der Felsen 1.000 Meter über dem Lysefjord. Es ist üblich, Touristen zu sehen, die sich auf ihm fotografieren lassen. Bei vielen sieht man sogar ein leichtes Zittern in den Beinen, während sie denken ‘nicht nach unten schauen, nicht nach unten schauen’. Eine echte Herausforderung für alle, die schwindelfrei sind.
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Annapurna (Himalaya): der gefährlichste Achttausender
Der Annapurna ist der zehnthöchste Berg der Welt und der Berg mit der höchsten Sterblichkeit. Vier von zehn Bergsteigern sterben bei dem Versuch, den gefährlichsten Achttausender zu bezwingen. Die steilen Eiswände, die Lawinen und die tödlichen Spalten sind einige der Gründe, warum dieser Gipfel so gefürchtet ist. Unter den Opfern erinnern wir uns an zwei Spanier: Iñaki Ochoa de Olza (2008) und Tolo Calafat (2010).
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Hussaini-Brücke (Pakistan): die gefährlichste der Welt
Die Hussaini-Hängebrücke ist eine der gefährlichsten der Welt. Ein Bild genügt, um sich davon zu überzeugen. Diese Brücke hoch über dem Hunza-Fluss im Norden Pakistans zu überqueren, ist ein Abenteuer im Stil von Indiana Jones. Die von den Gebirgsketten des Himalayas und der Karkorams umgebene Brücke ist sehr alt und schlecht instand gehalten, so dass an vielen Stellen Bretter fehlen. Ein falscher Schritt kann einen ins Wasser führen. Allerdings sind die Aussichten von der Brücke ein wahres Geschenk für die Augen.
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Preikestolen Rock (Norwegen): ein tödlicher Sturz von 604 Metern.
‘Der Kanzel’ ist die beeindruckende Klippe Preikestolen. Im Lysefjord in Norwegen gelegen, fällt sie 604 Meter tief. Vorsicht beim Hinauslehnen, es gibt keine Barrieren oder Zäune, die vor einem tödlichen Sturz schützen. Die Mutigsten sind sogar in der Lage, am Rand des Abgrunds zu sitzen oder für die Kamera ein Kunststück zu machen. Hier weht der Wind stark und ein Fehltritt kann fatal sein. Trotzdem sind die Aussichten von hier oben überwältigend.
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Blue Hole (Belize): ein echter Magnet für die mutigsten Taucher
Im karibischen Meer von Belize gibt es einen Ort, der ein wahrer Magnet für die mutigsten Taucher ist. Wir sprechen vom Blue Hole. Ein riesiges blaues Loch mit 305 Metern Durchmesser und 123 Metern Tiefe, das in der Eiszeit ein Höhlensystem bildete. Jetzt sind es Unterwasserhöhlen mit fast senkrechten Wänden deren Schönheit eine große Gefahr birgt für Taucher, die keine Vorsichtsmaßnahmen treffen. Um den Höhleneingang zu erreichen, muss man mindestens 34 Meter tief tauchen. In dieser Tiefe hat der Taucher nur wenige Minuten, bevor das eingeatmete Gas aufgrund des hohen Stickstoffgehalts im Blut gefährlich wird.
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Popocatépetl Vulkan: einer der aktivsten der Erde
Ein Teil von Mexiko lebt in ständiger Sorge über den Vulkan Popocatépetl. Dieser Vulkan, der zweithöchste des Landes nach dem Citlaltépetl, scheint ständig kurz vor dem Erwachen zu stehen. Die Ausdünstungen sind kontinuierlich und Forscher überwachen seine Aktivität rund um die Uhr. Nur 43 Kilometer von Puebla und 72 Kilometer von Mexiko-Stadt entfernt, spuckt dieser Feuerberg Aschewolken aus, die gelegentlich den Flugverkehr gefährden.
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Der heilige Berg Hua-Shan (China): der Preis ist das Überleben
Den heiligen Berg Hua-Shan in China zu erreichen, ist nicht jedermanns Sache. Um seinen Gipfel zu erklimmen, muss man einen der steilsten und gefährlichsten Pfade der Welt überqueren. Es ist so schwierig, diesen Weg zu bezwingen, dass jedes Jahr mehr als hundert Todesfälle gemeldet werden. Die riskantesten Teile des Pfades sind als ‘Changong Zhandao’ bekannt, ein nur 30 Zentimeter breiter Steg über einem völlig vertikalen Abgrund, und der ‘Schwarze Drache’, eine in einen steilen Felsvorsprung geschnitzte Passage von nur wenigen Zentimetern Breite. Wackelige Bretter, rostige Ketten und fast unmögliche Stufen sind weitere harte Prüfungen auf dem Weg zum Ziel. Der Preis: Überleben.
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La Quebrada (Mexiko): Sprünge aus über 35 Metern Höhe
Im mexikanischen Hafen von Acapulco befindet sich La Quebrada, eine 45 Meter hohe Klippe, von der Clavadistas – junge indigenen und Kreolen Springer – seit mehreren Generationen ihre besten Sprünge üben. Der Clavadista muss den Moment gut berechnen, wenn die Welle den Meeresspiegel hebt, um einen tödlichen Aufprall auf die Felsen am Grund zu vermeiden. Diese gefährlichen Sprünge aus 35 Metern Höhe sind zu einem echten Spektakel für die Touristen geworden.
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Guoliang-Tunnel (China): der in den Berg gehauene Tunnel
In den chinesischen Taihang-Bergen befindet sich der Guoliang-Tunnel. Diese Straße durchbohrt buchstäblich den Berg und wird zu einer beeindruckenden Route. Der Weg wurde von den Bewohnern des kleinen Dorfes Guoliang gebaut, um ihrer Isolation zu entkommen. Ein kolossaler Tunnel von fünf Metern Höhe und vier Metern Breite, Zentimeter für Zentimeter von Bauern ausgegraben. Trotz seiner Gefährlichkeit – Holzpfeiler sind das einzige Sicherheitssystem – hat sich diese Straße zu einer Touristenattraktion entwickelt.
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Nyos-See (Kamerun): der explosive See
“Monstruös”, “explosiv”, “mörderisch”… Es gibt keine schlimmeren Bezeichnungen als die, die für den Nyos-See, einen der gefährlichsten auf dem Planeten, verwendet werden. In Kamerun gelegen, war dieser Vulkansee die Ursache für den schlimmsten Limnischen Ausbruch der Geschichte. Im Jahr 1986 tötete eine Explosion von Kohlendioxid etwa 1.800 Menschen und 6.000 Stück Vieh. Der See explodierte, als wäre er eine Bombe.
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Fish Hoek Beach (Südafrika): das Paradies der weißen Haie
Die weißen Haie sind die Könige des Fish Hoek Beach in Südafrika. Jedes Jahr werden Dutzende von Badegästen von diesen großen Haien angegriffen, die mit der Ankunft der Hitze aggressiv werden. Diese atlantischen Gewässer beherbergen eine der größten Populationen weißer Haie. Eine Fahne warnt vor der Gefahr von Angriffen. Möchte jemand ein Bad nehmen?
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Antelope Canyon (USA): ein magischer und gefährlicher Ort
Im Norden von Arizona gibt es einen erstaunlichen Ort, der durch Wasserströmungen geformt wurde: der Antelope Canyon oder in der Navajo-Sprache Tsé bighánílíní, was “der Ort, wo das Wasser durch die Felsen fließt” bedeutet. Es ist eine schmale Schlucht, die so schön wie gefährlich ist. Seine steilen Wände und Lichtstrahlen verleihen diesem Ort Magie. Um sie zu besichtigen, ist ein Besuch nur mit einem lokalen Führer möglich. Die reissenden Regenfälle sind in der Lage, die Grotten in nur wenigen Minuten zu überfluten und die Besucher festzusetzen. 1997 starben in diesem Gebiet mindestens 11 Touristen.
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Tarim Autobahn (China): die größte im Wüstengebiet
Zwischen den großen Dünen der Taklimakan-Wüste befindet sich die Tarim-Autobahn, die größte, die durch eine Wüste gebaut wurde. Mit einem Verlauf von 522 Kilometern befindet sie sich in einer der extremsten Regionen der Welt: eine Wüste von 270.000 Quadratkilometern, bekannt als das ‘Meer des Todes’. Auf ihrem Weg gibt es kaum Tankstellen oder Restaurants zur Versorgung. Außerdem frisst die Ausbreitung der Dünen gelegentlich Abschnitte der Straße, was die Gefahr erhöht. Die Einheimischen haben ein Sprichwort: ‘Wenn du reinkommst, kannst du nicht rauskommen’.
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Trollstigen (Norwegen): die Trollleiter
Trollstigen, auch bekannt als die ‘Trollleiter‘, ist eine Straße, die einem (buchstäblich) den Atem raubt, in Norwegen. In der Liste der gefährlichsten Straßen enthalten, hat sie eine Steigung von 9% und gefährliche 180-Grad-Kurven über fast vertikalen Hängen, die selbst erfahrenen Fahrern eine Gänsehaut verpassen können. Die Schönheit des Ortes und die Fähigkeit der Ingenieure, diesen Weg zu bauen, machen Trollstigen zu einer Touristenattraktion an sich. Auf der Strecke gibt es mehrere Aussichtspunkte, von denen aus man dieses Zickzack genießen kann, das über die atemberaubenden Fjorde gezeichnet wurde.
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Danakil-Wüste (Äthiopien): der heißeste Punkt der Erde
In Äthiopien, innerhalb der Afar-Senke, entdecken wir einen der heißesten Punkte der Erde: Die Danakil-Wüste. Die Temperaturschwankungen liegen tagsüber bei über 55 Grad Celsius. Das Landschaftsbild, das als einer der aktivsten tektonischen Zonen der Welt gilt, ist unbewohnt. Gleichwohl auch schön: Die Region des Dallol-Vulkans (auf dem Foto) bietet ein hübsches Szenario in Grün-, Gelb- und Orangetönen, verursacht durch Schwefel, Sulfide und Salz. Es scheint, als seien wir auf einem anderen Planeten (oder in der Hölle).
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Gansbaai (Südafrika): von Haien verseuchte Strände
Das kleine Fischerdorf Gansbaai in Südafrika ist als die Gans-Bucht bekannt. Tatsächlich sollte es aber als die Hai-Bucht bekannt sein, der sie ihre Berühmtheit verdankt. Als Welthauptstadt des großen weißen Hais angesehen, sind ihre Strände von diesen großen Raubtieren verseucht. Hier ist das Käfigtauchen ein Muss für diejenigen, die Nervenkitzel suchen.
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Sahara (Afrika): eine gefährliche Durchquerung
Die Sahara, die größte Wüste der Welt, ist auch einer der gefährlichsten Orte, wenn man keine Vorsichtsmaßnahmen trifft. Diese Oase aus Sand zu durchqueren, erfordert gute Informationen, Kenntnis der zu befolgenden Routen und gute Vorbereitung, um extremen Temperaturen, möglichen Hitzeerschöpfungen und sogar Begegnungen mit gefährlichen Tieren wie Skorpionen oder Vipern zu widerstehen. Wichtig ist, sich nicht zu verirren.
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K2 (Himalaya): der Berg mit schlechtem Ruf
Der zweithöchste Berg der Welt nach dem Mount Everest, der K2, ist zudem einer der tödlichsten. Die Statistik besagt, dass einer von vier Bergsteigern vor diesem Giganten stirbt. Weitere Daten: Etwas mehr als 300 Kletterer haben seinen Gipfel bezwungen, während mehr als 5.600 den höchsten Berg des Everest bestiegen haben. Sein schlechter Ruf macht diesen Achttausender zur Obsession für die erfahrensten Bergsteiger.
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Darvaza-Krater (Turkmenistan): das Tor zur Hölle
Im großen Wüstengelände des Karakum in Turkmenistan befindet sich der Darvaza-Krater, eine riesige unterirdische Höhle voller Erdgas, die seit mehr als 40 Jahren brennt. Sie ist bekannt als das Tor zur Hölle. Mit 60 Metern im Durchmesser und 20 Metern in der Tiefe ist diese Höhle ein wahres Feuerspektakel. Die Geschichte besagt, dass eine Gruppe sowjetischer Geologen in den 70er Jahren diese große Gaskammer entdeckte. Um zu prüfen, was sich darin befand, beschlossen sie, ein Feuer zu entzünden. Seitdem brennt es ununterbrochen.
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Blue Hole (Ägypten): der Friedhof der Taucher
Vom Blue Hole in Dahab, Ägypten, zu sprechen, bedeutet, über einen Friedhof der Taucher zu sprechen. Es wird gemunkelt, dass sich am Grund mehr als hundert Leichen angesammelt haben. Das Blue Hole ist tatsächlich eine Korallenlagune, die über einen großen blauen Bogen von 26 Metern mit dem offenen Meer verbunden ist. Seine Schönheit zieht viele Taucher an, die sich in Tiefen von mehr als 60 Metern begeben müssen. Die Gefahr tritt ein, wenn der Taucher die Orientierung verliert und nicht den Weg zum Aufstieg hinauf ins Meer findet und stattdessen weiter in die Tiefe taucht.
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Cliffs of Moher (Irland): Vorsicht beim Hinauslehnen
An der Westküste Irlands, im County Clare, finden wir majestätische Klippen: die Cliffs of Moher. Sie erstrecken sich über acht Kilometer und erreichen eine Höhe von 214 Metern über dem Meer. Es gibt keine Geländer oder Schutzvorrichtungen. Ein Schild warnt vor der Gefahr beim Hinauslehnen über den Abgrund, und es gibt sogar einige spontane Ehrungen für die Menschen, die hier ihr Leben verloren haben. An windigen Tagen muss man besonders vorsichtig sein und sollte sich nicht zu nah an den Abgrund wagen. Ein unglücklicher Windstoß kann das Gleichgewicht beeinträchtigen.
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Naturreservat Tsingy (Madagaskar): der Steinwald
Das Tsingy-Naturreservat in Madagaskar verbirgt einen großen Kalkstein-Wald, dessen scharfe Gipfel wie Messer schneiden. Eine Gefahr insbesondere für die unachtsamen Besucher, die in seinem Inneren erkunden wollen. Tsingy bedeutet in der madagassischen Landessprache „das, wo man nicht barfuß gehen kann”. Nur die geschickten Lemuren wandern frei durch diesen eigentümlichen Felsenwald.
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Zambezi-Fluss (Afrika): der gefährlichste zum Raften
Der Zambezi-Fluss in Afrika ist der gefährlichste zum Raften. Die wilde Kraft seiner Strömungen erzeugt Wellen, die mit den Booten schwer zu kontrollieren sind. Dieser Fluss ist so berühmt, dass er als ‘Glück oder Tod‘ bekannt ist. Die Gewalt seiner langen Stromschnellen mit Gefälle und Stürzen macht diese Erfahrung nur den erfahrensten Ruderern zugänglich. Der Zambezi-Fluss ist der viertlängste auf dem afrikanischen Kontinent und sein Wasser hat ein viermal größeres Volumen als der Colorado River (USA) in seiner stärksten Jahreszeit.
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Amazonas-Regenwald (Südamerika): die wildeste und gefährlichste Tierwelt
An den Ufern des wasserreichsten Flusses der Welt, des Amazonas, wächst der größte Regenwald mit demselben Namen, der wohl üppigste, farbenprächtigste und spektakulärste der Welt. Aber auch der gefährlichste. Sich in den Amazonas zu wagen, birgt Risiken. In seinem Inneren lebt eine faszinierende Wildtierwelt: Jaguare, Riesenschlangen, elektrische Aale, giftige Frösche, Kaimane, Vogelspinnen, Piranhas und so weiter. Hinzu kommen die verschiedenen Insektenarten, für die Menschen zur Kanonenfutter werden. Der Stich einer Isulah-Ameise, zum Beispiel, ist neurotoxisch und kann Herzrasen verursachen.
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Great Barrier Reef (Australien): seine Quallen sind tödlich
Das Große Barriereriff in Australien ist ein wahres Eden für Taucher. In der Queensland-Zone kann dieses Abenteuer zu einem Alptraum werden, wenn man sich nicht vor den tödlichen Quallen in Acht nimmt. Ein Beispiel: Die Irukandji-Spezies kann mit einem Stich tödlich sein. Ihr Gift ist hundertmal toxischer als das einer Kobra. Der beste Schutz vor diesen Tieren besteht darin, sich einen Neoprenanzug von Kopf bis Fuß anzuziehen, besonders zwischen Oktober und April, wenn die Quallen die Gegend erobern.
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Bolinas Beach (Kalifornien): Das Rote Dreieck der Haie
Der Bolinas Beach in Kalifornien ist ein weiterer naturbelassener Ort, der von weißen Haien wimmelt. Diese großen Haie ziehen in das sogenannte “Rote Dreieck”, um Nahrung zu finden, eine Zone mit einer großen Population von Seeelefanten und Seelöwen, echte Leckerbissen für diese wilden Raubtiere. Das Problem entsteht, wenn in ihrer Nahrungskette ein Surfer oder ein unachtsamer Schwimmer auftaucht.
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Vulkan Mayon (Philippinen): ein sehr gefährlicher Feuerberg
Ein weiterer der gefährlichsten Orte, die man besser nicht besuchen sollte, ist der Vulkan Mayon auf den Philippinen. Etwa 360 Kilometer südöstlich von Manila auf der Insel Luzon gelegen, war dieser Feuerberg im Jahr 2013 verantwortlich für mindestens fünf Todesfälle durch eine phreatische Explosion. Unter den Opfern war eine Spanierin. Experten warnen vor der ständigen Gefahr und raten Bergsteigern, einen Sicherheitsabstand von mindestens sechs Kilometern zu diesem aktiven Vulkan zu halten.
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Teahupo’o (Tahiti): die gewalttätigste Welle der Welt
Südlich der Insel Tahiti präsentiert sich Teahupo’o als eine der gefragtesten Herausforderungen für die Elite-Surfer. Hier finden sich die gefährlichsten und gefürchtetsten Wellen des Planeten. Es ist nicht die Höhe, die Angst macht – sie erreichen fünf Meter –, sondern die Gewalt, mit der die Wellen brechen. Die Wassermasse, die sie bewegen, ist beeindruckend. Ein Schlag von dieser Totenschädel-Wand (so genannt von den Tahitianern) kann tödlich sein.
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Stelvio-Pass (Italien): eine gefährliche und gewundene Straße
Der Stelvio-Pass in Italien ist die höchste Bergstraße der östlichen Alpen. Seine Route erstreckt sich über 24 Kilometer und hat eine durchschnittliche Steigung von 7,5%. Ein beeindruckendes Zickzack über den Berghang mit insgesamt 48 Kurven. Diese Straße ist nicht selten in der Liste der gefährlichsten Straßen der Welt zu finden. Ihre Steigungen und die Abgründe hinter jeder Kurve machen sie zu einem torturares Ort. Die Radfahrer des Giro d’Italia wissen es sehr gut. Es ist eines der härtesten Etappenrennen im Radsport.
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Naruto-Strudel (Japan):
Im engen Gewässer, das das Binnenmeer von Seto mit dem Pazifischen Ozean verbindet, gibt es einen der berühmtesten Strudel der Welt: Naruto. Mit Strömungen, die über 20 Kilometer pro Stunde erreichen, kann der Strudel einen Durchmesser von 20 Metern erreichen. Die Bewegung der Gezeiten hat dieses riesige Gewirr erschaffen, das zu einem touristischen Highlight wurde. Wenn es auch nicht stark genug ist, um ein Schiff zu versenken, so ist es doch äußerst gefährlich für Taucher oder Schwimmer.
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Death Valley (USA): die heißeste Wüste der USA
Das Schlimmste, was dir im Death Valley Nationalpark in Kalifornien passieren kann, ist, ohne Benzin dazustehen. Die Straße, die den Park durchquert, ist endlos und es gibt keine Tankstellen mitten in der Wüste. Zusätzlich ist die Hitze in diesem ‘Tal des Todes‘ höllisch: Es ist die heißeste Wüste in den Vereinigten Staaten. Diesen Sommer wurden Rekordtemperaturen mit einem Durchschnitt von 53,4 Grad Celsius erreicht. Nicht vergessen: den Benzintank voll zu machen und genug Wasser mitzunehmen.
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Fitz Roy Berg (Patagonien): ein extrem schwieriger Berg
Im Inneren des Los Glaciares-Nationalparks befindet sich die höchste Erhebung in Patagonien: der Fitz Roy Berg. Mit einer Höhe von 3.375 Metern hat dieser Berg einen sehr schlechten Ruf aufgrund seiner extremen Schwierigkeit. Seine fast senkrechten Wände, seine polierten und rutschigen Felsen und die starken Winde, die den Gipfel peitschen, machen dieses Abenteuer nur für die geschicktesten und erfahrensten Kletterer geeignet.
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Congo-Fluss (Afrika): die tückischsten Stromschnellen
Mit einer Tiefe von über 230 Metern gilt der Kongo als der tiefste Fluss auf der Erde und der zweitvolumenreichste. An seinen Quellen sind die Wasser ruhig und friedlich, aber man sollte sich nicht täuschen lassen. Weiter flussabwärts wird der Fluss – auch als Zaire bekannt – reißender, voller Schnitte, Canyons und tückischer Stromschnellen, die als ‘Tor zur Hölle bekannt’ sind.
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Corbis. Text: Almudena Martín
‘Der Kojoten-Aussichtspunkt’ in der Quebrada de Kari im Valle de la Luna (Chile): eine der trockensten Wüsten
In Chile entdecken wir einen unwirtlichen Ort, der als Valle de la Muerte (Tal des Todes) bekannt ist. Nur zwei Kilometer von San Pedro de Atacama entfernt, mitten in der Cordillera de la Sal, trägt diese Wüste mit ihrer mondähnlichen Landschaft diesen Namen, weil in vergangenen Zeiten jeder, der es wagte, sie zu durchqueren, dabei sein Leben verlor. Aufgrund der Barrierewirkung der Anden ist sie eine der trockensten Wüsten der Welt. Sie heute zu durchqueren, ist eine echte Herausforderung.
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Mavericks (Kalifornien): zehn Meter hohe Wellen
Wenn es einen Ort in den Vereinigten Staaten gibt, an dem die Wellen eine Höhe von zehn Metern erreichen, dann ist es Mavericks in Kalifornien. Es ist eines der internationalen Mekkas des Surfens und eine echte Herausforderung für die mutigsten Surfer. In Mavericks finden zahlreiche Wettbewerbe statt. Hier versuchen die erfahrensten Surfer, auf den wildesten Wellen des Landes zu reiten. Eine gefährliche Herausforderung.
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Playa Zipolite (Mexiko): der ‘Strand des Todes’
Der kleine FKK-Strand von Zipolite in Oaxaca ist ein wahres Paradies mit weißem Sand und kristallklarem Wasser. Doch an diesem Strand ist nicht alles wunderbar, dessen Name in der zapotekischen Sprache ‘Strand des Todes’ bedeutet. In seinen Gewässern sind aufgrund der starken und wechselnden Strömungen mehrere Menschen ertrunken. An diesem Strand zu baden, birgt Risiken, insbesondere in den Tagen nach dem Vollmond. Vorsicht ist geboten.
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Eiger-Gletscher (Schweiz): der ‘Oger’ der Alpen
Der Eiger ist einer der gefürchtetsten und zugleich begehrtesten Berge für Alpinisten. Eiger bedeutet auf Deutsch Oger und ist eine 3.970 Meter hohe Pyramide aus massivem Fels in den Alpen. Sie ist so steil, dass sich an ihren Wänden kaum Schnee ansammelt. Der gefährlichste Bereich beim Aufstieg ist die Nordwand, auf Deutsch als Nordwand bekannt. Ihre Eiswände, Spalten und die ständigen Steinschläge sind die größten Gefahren, denen sich Bergsteiger stellen müssen, die ihren Gipfel bezwingen wollen.
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Die Orda-Höhle (Russland): Labyrinthe aus Kanälen und eiskaltem Wasser
Die größte Unterwasserhöhle Russlands und die größte Gipshöhle der Welt befindet sich verborgen unter dem Uralgebirge. Diese von Legenden und Geistern erfüllte Höhle bietet einen mehr als 13 Kilometer langen Weg in 17 Metern Tiefe. Die Gefahr besteht darin, sich in ihrem Labyrinth aus Kanälen zu verirren. Außerdem ist das Wasser in diesen Tiefen vollständig gefroren: Es erreicht minus 40 Grad.
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Smyrna Beach (Florida): die Hauptstadt der Haiangriffe
Ein weiterer Strand, an dem wir das Schild ‘Achtung Haie‘ finden, ist Smyrna Beach. Dieser Strand in Florida, der als Welthauptstadt der Haiangriffe bekannt ist, macht jedes Jahr Schlagzeilen, wenn ein Tourist von einem Hai gebissen wird. Smyrna Beach ist außerdem ein perfekter Ort zum Surfen, was viele Anhänger dieses Sports anzieht, die die Gefahr vergessen, die unter dem Surfbrett lauern kann.
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Vanuatu (Südpazifik): ein höllisches Paradies
Die Insel Vanuatu im Südpazifik wäre die perfekte Definition eines Paradieses, wenn sie nicht einen Haken hätte. Auf einem vulkanischen Archipel gelegen, kann die Insel aufgrund der großen Anzahl an Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürmen und aktiven Vulkanen gelegentlich ein sehr gefährlicher Ort sein, die diesen wunderschönen Ort in eine wahre Hölle verwandeln.
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Yungas-Straße (Bolivien): eine schmale und kurvenreiche Route
Die bolivianische Route, die La Paz mit der Andenregion Los Yungas verbindet, ist eine der gefährlichsten der Welt. Die Straße überwindet auf einer Strecke von nur 64 Kilometern einen Höhenunterschied von 3.600 Metern. Die in den Fels gehauene Straße ist schmal und kurvenreich, und auf vielen Abschnitten passen kaum zwei Fahrzeuge nebeneinander. Bei Nebel ist die Situation noch schlimmer: Man kann kaum mehr als einen Meter weit sehen. Unfälle sind an der Tagesordnung und viele Fahrzeuge kommen von der Straße ab und stürzen in den Abgrund.
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Mount Cook (Neuseeland): Lawinen und schwierige Aufstiege
Nahezu 250 Menschen sind im Mount-Cook-Nationalpark in Neuseeland ums Leben gekommen. Lawinen, Spalten und schwierige Eisklettertouren werden zu tödlichen Fallen für seine Besucher. Der mehr als 3.750 Meter hohe Mount Cook zieht Bergsteiger aus aller Welt an, die darauf vorbereitet sind, sich der härtesten Natur zu stellen. Leider endet das Abenteuer nicht immer glücklich.
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Howick-Wasserfall (Südafrika)
Howick ist ein Wasserfall, der in Südafrika aus einer Höhe von 95 Metern in den Fluss Umgeni stürzt. Er ist nicht der höchste Wasserfall des Landes, aber der gefährlichste. Der Grund: seine turbulenten Gewässer. Die Kraft des Wassers kann unvorsichtige Touristen mitreißen. An diesem Ort sind bereits fast fünfzig Menschen ums Leben gekommen.
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Mount Merapi (Indonesien): der aktivste Vulkan Indonesiens
Der Mount Merapi gehört zur Liste der gefährlichsten aktiven Vulkane der Erde. Er liegt auf der Insel Java im sogenannten ‘Pazifischen Feuerring’. Dieser Riese spuckt regelmäßig Asche, Gase und Lava aus, die den Dorfbewohnern, die an seinen Hängen leben, schwere Schäden zufügen. Erst in diesem Sommer stieß der Merapi Rauch bis in eine Höhe von 1.000 Metern aus. Im Jahr 2010 forderte er 347 Todesopfer und mehr als 400.000 Menschen mussten evakuiert werden.
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Grand Canyon des Colorado (USA): tödliche Abgründe
Eines der beeindruckendsten Naturdenkmäler der Welt finden wir in Arizona: den weltberühmten Grand Canyon des Colorado. Seine über Jahrtausende vom Fluss geformten Schluchten und Abgründe sind ein beeindruckendes Schauspiel. Doch sie sind auch eine echte Gefahr. An diesem Ort gibt es keine Zäune oder Schutzvorrichtungen. Wer unvorsichtig auf einem Weg entlanggeht oder sich zu weit über den Abgrund beugt, kann tödlich stürzen. Es gibt kein Jahr, in dem im Nationalpark keine Todesfälle verzeichnet werden.
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Mont-Blanc-Massiv (Frankreich): ein tückischer Viertausender
Der Mont Blanc, der mit einer Höhe von 4.810 Metern höchste Berg Westeuropas, wird von den Bewohnern der Region als ‘Verfluchter Berg’ bezeichnet. Jedes Jahr ereignen sich an diesem Viertausender mehrere Tragödien, bei denen Bergsteiger ums Leben kommen, die versuchen, seinen Gipfel zu bezwingen. Eislawinen, Spalten, Lawinen und Steinschläge sind die größten Gefahren dieses Mekkas des Alpinismus.
Originalquelle: http://www.traveler.es/naturaleza/galerias/los-destinos-naturales-mas-peligrosos/627/image/29475